Backen ist ja für mich so etwas wie Stressbewältigung. Manche Leute gehen nach einem besonders anstrengenden Tag laufen, tanzen oder legen sich apathisch auf die Couch ziehen sich Rosamunde Pilcher rein. Ich gehe in die Küche. Für all jene, die brav meinen letzten Monolog zu dem Thema gelesen haben, ist das ja jetzt nichts Neues (wobei, eine

Manchmal, wenn es alles ein bisserl viel wird, muss man sich kleine Fluchten schaffen. Ich hab‘ mir sagen lassen, dass das dem Seelenfrieden recht zuträglich sein soll. Warum ich solche Ratschläge bekomme? Aus aktuellem Anlass. Für viele hat, nach den Feiertagen und dem Weihnachtsurlaub, diese Woche der alltägliche Wahnsinn wieder begonnen. Die Arbeit, Uni, oder

  Da ist es also, das neue Jahr. Jetzt wär doch eigentlich der ideale Zeitpunkt gewesen um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Das machen gute BloggerInnen nämlich so, hab ich mir sagen lassen. Und BloggerInnen, die darüber hinaus ihr Leben auch noch im Griff haben, bereiten diese Beiträge bereits vor der letzten Dezemberwoche

Lemon Curd cookies

Jedes Jahr nehme ich mir auf’s Neue vor, in der Vorweihnachtszeit keks-technisch den Status eines Big Players zu erlangen. Zehn Kekssorten sind dabei das absolute Minimum. Alles darunter würde wohl unter die Kategorie Amateur fallen. Und da seh ich mich selbst ja wohl absolut nicht. Ein solches Vorhaben bedarf aber natürlich einiges an Vorbereitung und

Bei diesem Rezept schienen so einige Umstände gegen mich und mein Kletzenbrot zu sein. Allein die Tatsache, dass es ein recht kompliziertes Unterfangen war, Anfang Dezember in Wien Kletzen zu bekommen, ließ nichts Gutes vermuten. (Nebenbei sei aber bemerkt, dass ich ob dieser Tatsache auf einschlägigen Social Media Kanälen gesudert habe, und ich daraufhin prompt

Das Erdäpfelgulasch meiner Oma ist mein unbestrittenes Lieblingsessen auf der ganzen Welt. Das sei vorweg gleich mal gesagt. Denn niemand kann so Erdäpfelgulasch kochen wie sie. Deshalb ist das Rezept, dass ich heute für euch habe, der Versuch einer Annäherung an das Original. Denn es gibt Gerichte, die können nur Omas so richtig gut. Und eben unter

Das ist mir jetzt alles ein bisserl‘ peinlich. Da hatte ich den Winter vor Kurzem so groß angekündigt und was jetzt? Kein arktischen Temperaturen, nix mit Raureif und vom Schnee fehlt jede Spur. Dabei hatte ich mir schon meine (elendslange) Bucket List zurechtgelegt! Einen kleinen Auszug ebendieser habe ich mal für euch hier verschriftlicht: – meinen berühmt,

So schnell kann es gehen und aus Herbst wird Winter. Der erste Schnee ist gefallen, die Temperaturen sind winterlich und früh morgens ist alles mit funkelndem Raureif bedeckt. Für mich ist das wie Gesang in meinen Ohren, denn wer meine kulinarisch-literarischen Ergüsse hier schon länger verfolgt, weiß, dass ich ein Winterkind bin. Durch und durch.

Soll ich euch etwas gestehen? Dieses Rezept war ein Unfall. Aber ein ziemlich großartiger Unfall. Denn eigentlich hatte ich geplant einen klassischen Apfelstrudel mit Rosinen zu machen. (Nebenbei bemerkt: das dritte Mal in einer Woche. Ich erkenne gewisse Suchtmerkmale.) Aber weil eben bereits zwei Mal zuvor Apfelstrudel gebacken wurde und ich (typischerweise) vergessen habe mich