Gefühlt 7 Mal habe ich versucht die richtigen Eingangsworte für diesen Blogpost zu finden. Aber es will und will mir nicht gelingen, die richtige Mischung zwischen pathetisch und locker-lässig zu finden. Deshalb machen wir das Ganze jetzt einfach so: Ich beginne den Text auf die Art und Weise, die mir am passendsten erscheint. Nämlich mit den

Ich mag mich mit der folgenden Frage vielleicht ein bisserl‘ weit aus dem Fenster lehnen, aber besser ein wenig zu dick auftragen als garnicht erst anfangen (gilt übrigens für das Folgende genauso wie für Pastete): Wann haben wir die Neugierde auf unser Essen verloren? Große Frage. Komplizierte Antwort. Denn das mit der Neugier ist so eine

Manchmal gibt es Dinge, die in ihrer Einfachheit so unfassbar gut sind, dass man es nicht glauben möchte. Und genau ein solches Rezept hab‘ ich heute für euch: marinierte Karotten mit Minze. Das eigentlich Schöne daran ist, ganz abgesehen vom Geschmack, die Spontanität mit der dieses Gericht entstanden ist. Ohne großartiges Nachdenken und ohne jede Vorbereitung. Denn

Eines vorweg: ich lebe zwar seit einigen Jahren in Wien, bin und bleibe aber halt doch gebürtige Salzburgerin. Ich kann mir nicht helfen und werde zu Paradeisern wohl auch in den nächsten Jahren Tomaten sagen. Ich kann es mir beim besten Willen nicht abgewöhnen! Für die Kartoffel-Erdäpfel Umstellung habe ich 5 (harte) Jahre gebraucht. An dem

Endlich hat es der Frühling nun auch nach Wien geschafft, es geschehen ja bekanntlich noch Zeichen und Wunder. Um das gebührend zu feiern habe ich dem Obst- und Gemüsehändler meines Vertrauens, Onkel Sam’s am Rochusmarkt, einen Besuch abgestattet. Gebraucht habe ich wenig bis gar nichts, heimgekommen bin ich über eine Stunde später, nach ausgedehnter Plauderei&

Meine Lieben, diesen Samstag war es endlich wieder soweit: Die Markterei quartierte sich bereits zum zweiten Mal auf dem Badeschiff ein

     Vor einigen Tagen traf ich mich mit einer lieben Freundin auf dem Naschmarkt um nach langem dort wieder einmal durch die Standln zu stöbern und einige schöne Fotos zu machen. Äußerst praktischer Fakt nebenbei, die besagte Freundin ist hauptberufliche Fotografin– somit war die Rollenaufteilung klar: ich stöbere, sie fotografiert.  Herausgekommen sind dabei einige sehr