Wie bereits vor Kurzem angekündigt, habe ich den Winter offizielle für beendet erklärt. Zaghaft macht sich der Frühling in Wiens Straßen breit und mit ihm auch in meiner Küche. In Ermangelung an Garten und/oder Balkon, wird kurzum das Fensterbankerl zum Miniatur-Garten umfunktioniert. Und genau deshalb wird ebendieses in den kommenden Tagen wieder mit allerlei Kräutern bestückt

Es gibt Dinge, die gehören einfach zusammen. Feierabend und Wein, Apfelstrudel und Rosinen, Schnee und Wiener Verkehrskollaps,  Sherlock und Moriarty um nur ein paar exemplarische Paarungen zu nennen. Und eben dieses letztgenannte Duo wird hier aus einem ganz bestimmten Grund erwähnt. Denn Denise und ich haben vor Kurzem etwas getan, das schon lange überfällig war. Genau 25

  Ich hab im Zuge dieses Blogs ja irgendwie einen gewissen Bildungsauftrag. Deshalb auch dieser, zugegebenermaßen recht exotische, Beitrag an dieser Stelle. Obwohl…wenn man’s genau nimmt, ist er ja eigentlich garnicht so exotisch wie man annehmen könnte. Genau darauf will ich eben hinaus. (Ich nehme es der verehrten LeserInnenschaft zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht übel,

  Da ist es also, das neue Jahr. Jetzt wär doch eigentlich der ideale Zeitpunkt gewesen um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Das machen gute BloggerInnen nämlich so, hab ich mir sagen lassen. Und BloggerInnen, die darüber hinaus ihr Leben auch noch im Griff haben, bereiten diese Beiträge bereits vor der letzten Dezemberwoche

Soll ich euch etwas gestehen? Dieses Rezept war ein Unfall. Aber ein ziemlich großartiger Unfall. Denn eigentlich hatte ich geplant einen klassischen Apfelstrudel mit Rosinen zu machen. (Nebenbei bemerkt: das dritte Mal in einer Woche. Ich erkenne gewisse Suchtmerkmale.) Aber weil eben bereits zwei Mal zuvor Apfelstrudel gebacken wurde und ich (typischerweise) vergessen habe mich

Dinge durch die man merkt, dass man endgültig aus der pubertären Trotzphase draußen und in der vernünftigen Erwachsenenphase drinnen ist? Frühstück. Denn bis ich keinem geregelten Berufsalltag nachgegangen bin (oh Gott, wie sich das anhört), war Frühstück für mich eher eine Option als ein fixer Bestandteil meiner morgendlichen Routine. Soll heißen: Als ich noch  in

Ganz plötzlich ist von einem Tag auf den anderen Herbst. Aber mir soll’s ja recht sein, ich bin ja sowieso kein wahnsinnig begeistertes Sommerkind. Außerdem fülle ich mein Notizbuch schon seit Wochen mit Ideen (von fruchtig-herbstlich bis tief winterlich ist alles dabei), die nun endlich umgesetzt werden können. Versteht mich nicht falsch, natürlich hätte ich auch euch

Der September meint es gut mit uns: warme Tage, goldenes Licht und übervolle Obstbäume wohin der Blick nur fällt. So sollten sich Spätsommertage anfühlen. Weil aber in der Natur bekanntlich alles seine Zeit hat, wird diese Pracht nicht mehr allzu lange anhalten. Die Tage werden kürzer, Morgentau legt sich in aller Frühe über die Wiesen und

Meine verehrte LeserInnenschaft, heute muss ich mal ein bisserl‘ was loswerden. Food Photography ist doch eine kleine, aber sehr feine Wissenschaft für sich. Wenn ich meine ersten Bilder mit meinen heutigen vergleiche, liegen, meiner bescheidenen Meinung nach, Lichtjahre dazwischen, was die Qualität und Professionalität der Fotos anbelangt. Fotografiert wurde notdürftig auf meinem Fensterbrett oder Couchtisch,