Vorweg: es geht schon wieder um den Hund. Das tut mir auch wirklich ein bisserl leid. Aber derzeit gibt es halt sonst auch nicht wahnsinnig viel Erzählenswertes. Wobei…stimmt garnicht. Eigentlich geht es um etwas ganz Anderes. Dazu aber im Folgenden dann mehr… Den geneigten LeserInnen wird die Tatsache nicht entgangen sein, dass sich im Hause

Gefühlt 7 Mal habe ich versucht die richtigen Eingangsworte für diesen Blogpost zu finden. Aber es will und will mir nicht gelingen, die richtige Mischung zwischen pathetisch und locker-lässig zu finden. Deshalb machen wir das Ganze jetzt einfach so: Ich beginne den Text auf die Art und Weise, die mir am passendsten erscheint. Nämlich mit den

Eigentlich hatte ich mir ja für mich selbst vorgenommen, das Internet hier auf diesem Blog in Zukunft weniger zu thematisieren. Was genau ich mit dem Internet meine, sei im Folgenden erklärt. In den letzten Monaten, hatte ich oft das Gefühl, dass meine Texte hier zunehmend aus Analysen, Bestandsaufnahmen, Selbstkritik und Rechtfertigung rund um das Thema Bloggen und

Bei diesem Rezept schienen so einige Umstände gegen mich und mein Kletzenbrot zu sein. Allein die Tatsache, dass es ein recht kompliziertes Unterfangen war, Anfang Dezember in Wien Kletzen zu bekommen, ließ nichts Gutes vermuten. (Nebenbei sei aber bemerkt, dass ich ob dieser Tatsache auf einschlägigen Social Media Kanälen gesudert habe, und ich daraufhin prompt

Das Erdäpfelgulasch meiner Oma ist mein unbestrittenes Lieblingsessen auf der ganzen Welt. Das sei vorweg gleich mal gesagt. Denn niemand kann so Erdäpfelgulasch kochen wie sie. Deshalb ist das Rezept, dass ich heute für euch habe, der Versuch einer Annäherung an das Original. Denn es gibt Gerichte, die können nur Omas so richtig gut. Und eben unter

Das ist mir jetzt alles ein bisserl‘ peinlich. Da hatte ich den Winter vor Kurzem so groß angekündigt und was jetzt? Kein arktischen Temperaturen, nix mit Raureif und vom Schnee fehlt jede Spur. Dabei hatte ich mir schon meine (elendslange) Bucket List zurechtgelegt! Einen kleinen Auszug ebendieser habe ich mal für euch hier verschriftlicht: – meinen berühmt,

So schnell kann es gehen und aus Herbst wird Winter. Der erste Schnee ist gefallen, die Temperaturen sind winterlich und früh morgens ist alles mit funkelndem Raureif bedeckt. Für mich ist das wie Gesang in meinen Ohren, denn wer meine kulinarisch-literarischen Ergüsse hier schon länger verfolgt, weiß, dass ich ein Winterkind bin. Durch und durch.

Disclaimer: Im Verlauf dieses Textes folgen Bilder, die ihr so noch nie gesehen habt (und mit höchster Wahrscheinlichkeit auch nie wieder sehen werdet). Ich, auf einem Pferd sitzend.* Das musste vorweg mal gesagt werden um gleich zu Beginn das Spannungsniveau in die Höhe zu treiben. Im Weiteren geht es aber ein wenig gemächlicher zu, das verspreche

Ich mag mich mit der folgenden Frage vielleicht ein bisserl‘ weit aus dem Fenster lehnen, aber besser ein wenig zu dick auftragen als garnicht erst anfangen (gilt übrigens für das Folgende genauso wie für Pastete): Wann haben wir die Neugierde auf unser Essen verloren? Große Frage. Komplizierte Antwort. Denn das mit der Neugier ist so eine