Wie ich ja im letzten Beitrag ganz subtil erwähnt habe, kam es in den letzten Monaten zu geringfügigen Änderungen meiner Routine in so ziemlich jedem Bereich meines täglichen Lebens. Inzwischen kehrt der Alltag aber Schritt für Schritt wieder ein und das fühlt sich ziemlich gut an, kann ich euch sagen. Außerdem sehe ich einige dieser

Dinge durch die man merkt, dass man endgültig aus der pubertären Trotzphase draußen und in der vernünftigen Erwachsenenphase drinnen ist? Frühstück. Denn bis ich keinem geregelten Berufsalltag nachgegangen bin (oh Gott, wie sich das anhört), war Frühstück für mich eher eine Option als ein fixer Bestandteil meiner morgendlichen Routine. Soll heißen: Als ich noch  in

Letzte Woche gab es an dieser Stelle ja eine grundlegend neue Erkenntnis. Nämlich: Simpel ist sexy. Oder: Endlich ist die Motivation wieder da, also nutz die Gelegenheit. Deshalb gibt’s diese Woche ein ebenso simples, aber mindestens so gutes Rezept wie in der Vorwoche. Noch dazu gibt es diesmal eine Premiere hier auf Stadtmärchen. Denn das

Alles neu macht der … ähm … Oktober. Also eigentlich ja September. Denn rein formal gesehen, feiere ich nicht im Oktober, sondern im September Geburtstag. Und mit Ich meine ich sowohl mich, als auch dieses kleine, aber sehr feine Projekt namens Stadtmärchen. Yay! Zum 1. Jahrestag habe ich mir (sprich dem Blog)  auch gleich ein