Gefühlt 7 Mal habe ich versucht die richtigen Eingangsworte für diesen Blogpost zu finden. Aber es will und will mir nicht gelingen, die richtige Mischung zwischen pathetisch und locker-lässig zu finden. Deshalb machen wir das Ganze jetzt einfach so: Ich beginne den Text auf die Art und Weise, die mir am passendsten erscheint. Nämlich mit den

Wien ist am allerschönsten zwischen den Jahreszeiten. Der Übergang von Sommer zu Herbst, der so liebevoll Altweibersommer genannt wird, der nahtlose Übergang zwischen Herbst und Winter, wenn sich die Stadt die ihr ganz natürliche Melancholie bettet oder die Zeit zwischen Winter und Frühling, wenn jeder Tag länger, und der Himmel über der Stadt ein wenig heller wird. Das

Es gibt Dinge, die gehören einfach zusammen. Feierabend und Wein, Apfelstrudel und Rosinen, Schnee und Wiener Verkehrskollaps,  Sherlock und Moriarty um nur ein paar exemplarische Paarungen zu nennen. Und eben dieses letztgenannte Duo wird hier aus einem ganz bestimmten Grund erwähnt. Denn Denise und ich haben vor Kurzem etwas getan, das schon lange überfällig war. Genau 25

Wie ich bei der einen oder anderen Gelegenheit bereits erwähnt habe, bin ich nicht unbedingt der größte Sommer-Fan. Um mich gewählt auszudrücken: ich habe nicht besonders viel Wertschätzung für die Sommermonate im urbanen Raum über. Soll heißen: Sommer in Wien =  not my thing. Da! Ich hab’s gesagt! Ich entschuldige mich jetzt mal pro forma bei

Der Gedanke an einen gemächlichen Sonntag erfüllt mich immer ein wenig mit Sehnsucht. Denn ich weiß zwar nicht wie es euch geht, aber bei mir sind Sonntage im Normalfall weder entschleunigt, noch besonders entspannt. Meine Idee dieses Tages spießt sich einfach mit der Realität. Denn allzu oft sind Sonntage gefüllt damit die Wohnung zu putzen,

Tick, Tack- für mich als Studentin nähert sich das neue Semester mit viel zu großen Schritten. Was erschwerend hinzu kommt, ist der momentane Eindruck dass ich seit einer gefühlten Ewigkeit studiere und trotzdem irgendwie nicht zum Ende komme. Das Versprechen an mich selbst diese Semester lautet also: das ist dein allerletztes Semester. (Diesmal aber wirklich!)

     Vor einigen Tagen traf ich mich mit einer lieben Freundin auf dem Naschmarkt um nach langem dort wieder einmal durch die Standln zu stöbern und einige schöne Fotos zu machen. Äußerst praktischer Fakt nebenbei, die besagte Freundin ist hauptberufliche Fotografin– somit war die Rollenaufteilung klar: ich stöbere, sie fotografiert.  Herausgekommen sind dabei einige sehr