Wie bereits vor Kurzem angekündigt, habe ich den Winter offizielle für beendet erklärt. Zaghaft macht sich der Frühling in Wiens Straßen breit und mit ihm auch in meiner Küche. In Ermangelung an Garten und/oder Balkon, wird kurzum das Fensterbankerl zum Miniatur-Garten umfunktioniert. Und genau deshalb wird ebendieses in den kommenden Tagen wieder mit allerlei Kräutern bestückt

  Da ist es also, das neue Jahr. Jetzt wär doch eigentlich der ideale Zeitpunkt gewesen um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Das machen gute BloggerInnen nämlich so, hab ich mir sagen lassen. Und BloggerInnen, die darüber hinaus ihr Leben auch noch im Griff haben, bereiten diese Beiträge bereits vor der letzten Dezemberwoche

Disclaimer: Im Verlauf dieses Textes folgen Bilder, die ihr so noch nie gesehen habt (und mit höchster Wahrscheinlichkeit auch nie wieder sehen werdet). Ich, auf einem Pferd sitzend.* Das musste vorweg mal gesagt werden um gleich zu Beginn das Spannungsniveau in die Höhe zu treiben. Im Weiteren geht es aber ein wenig gemächlicher zu, das verspreche

Dinge durch die man merkt, dass man endgültig aus der pubertären Trotzphase draußen und in der vernünftigen Erwachsenenphase drinnen ist? Frühstück. Denn bis ich keinem geregelten Berufsalltag nachgegangen bin (oh Gott, wie sich das anhört), war Frühstück für mich eher eine Option als ein fixer Bestandteil meiner morgendlichen Routine. Soll heißen: Als ich noch  in

Eines vorweg: Ja, das Rezept für den Radieschen- Gurkensalat ist geklaut. Das gebe ich offen und ehrlich zu. Keine Sorge, ist aber dann doch nicht ganz so schlimm wie es sich im ersten Moment anhört, denn immerhin habe ich es von mir selbst geklaut. Man kann das also mit gutem Gewissen unter Kavaliersdelikt verbuchen. Den aufmerksamen

Eigentlich spricht ja nicht sonderlich viel dafür Mitte Mai eine Minestrone zu kochen und das Rezept dann auch noch hier niederzuschreiben. Viel eher ist diese klassisch italienische Suppe etwas für kühle Herbstabende. Tja, möchte man zumindest meinen. Denn, wie schon erwähnt, ist es Mitte Mai. Und das bedeutet, dass die Zeit der Eisheiligen gekommen ist.

Jaja, die Welt so die folgende tragische Geschichte ruhig hören: Meine Mutter hat mir nie Jause gemacht. In meiner Volksschulzeit war ich ein bemitleidenswertes Kind. Sie behauptet bis heute, dass das so nicht stimmt, aber ich halte dagegen: Jausengeld ist nicht gleich Jause. Denn liebevoll gemachte Jausenboxen kann sich mit Geld nicht kaufen. Ich hoffe du

Meine Euphorie über sommerliche Temperaturen hält sich ja, wie schon berichtet, in Grenzen. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass meine Küche im Sommer zu einem unerträglich heißen Loch mutiert. Und mit unerträglich heiß spreche ich in diesem Fall von Hitze in der Kategorie Fegefeuer. Nur um es ein bisschen anschaulicher zu machen. Habt ihr bei 37