Bei diesem Rezept schienen so einige Umstände gegen mich und mein Kletzenbrot zu sein. Allein die Tatsache, dass es ein recht kompliziertes Unterfangen war, Anfang Dezember in Wien Kletzen zu bekommen, ließ nichts Gutes vermuten. (Nebenbei sei aber bemerkt, dass ich ob dieser Tatsache auf einschlägigen Social Media Kanälen gesudert habe, und ich daraufhin prompt

So schnell kann es gehen und aus Herbst wird Winter. Der erste Schnee ist gefallen, die Temperaturen sind winterlich und früh morgens ist alles mit funkelndem Raureif bedeckt. Für mich ist das wie Gesang in meinen Ohren, denn wer meine kulinarisch-literarischen Ergüsse hier schon länger verfolgt, weiß, dass ich ein Winterkind bin. Durch und durch.

Mit ziemlicher Sicherheit kann ich Folgendes feststellen: meinen Blog in’s Leben zu rufen war eine der besten Entscheidungen, die ich bisher überhaupt getroffen habe. In den letzten zwei Jahren hat sich meine Leidenschaft zu meinem Job entwickelt, hat dazu geführt, dass ich großartige Leute kennenlernen durfte und Teil spannender Projekte sein konnte. Und das alles nur, weil

Es herbstelt ordentlich. Das ist nicht zu übersehen- die Tage werden kürzer und frostiger. Deshalb ist jetzt wohl der ideale Zeitpunkt ein neues Kapitel hier auf Stadtmärchen aufzuschlagen: comfort food. Lange habe ich hin und her überlegt ob’s denn nicht auch einen deutschen Begriff für comfort food gibt. Bin aber zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis gekommen. Wohlfühl-Essen? Hm.

Ihr Lieben, ich finde Weihnachten toll, inklusive sämtlicher vorweihnachtlicher Begleiterscheinungen. Dazu zählt natürlich auch Kekse backen. Und damit meine ich wirklich backen, und nicht essen, denn ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich keine große Keks-Esserin bin. Aber kiloweise Kekse produzieren um alle Menschen in meiner näheren Umgebung damit einzudecken geht immer. Tatkräftig dabei unterstützt wurde

     Vor einigen Tagen traf ich mich mit einer lieben Freundin auf dem Naschmarkt um nach langem dort wieder einmal durch die Standln zu stöbern und einige schöne Fotos zu machen. Äußerst praktischer Fakt nebenbei, die besagte Freundin ist hauptberufliche Fotografin– somit war die Rollenaufteilung klar: ich stöbere, sie fotografiert.  Herausgekommen sind dabei einige sehr