Grillen mit Kotányi Werbung – dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Kotányi. Vielen Dank! Ich bin ja bekanntlich kein großer Sommer-Fan. Aber eine Sache gibt es, für die ich liebend gerne sowohl brütende Hitze als auch sonstige sommerliche Nebenerscheinungen in Kauf nehme. Und das ist gemeinsames Grillen mit Freunden. Zwischen Holzkohlegrill, Radler und Kartoffelsalat

Sommer in Wien Die Tage der großen Hitze sind bald da. Die drückende Luft und der bis zum Glühen aufgeheizte Asphalt der Stadt lässt sich bereits erahnen. Sie heißen nicht umsonst so, diese Wiener Hundstage. Und die Straßen sind auf einmal wie leergefegt. Denn wer kann, sucht Abkühlung am Wasser und wem diese Möglichkeit verwehrt

Eton Mess

In Wahrheit sind’s doch tatsächlich die einfachen Dinge, die einem den Tag versüßen. Wie ein frisch bezogenes Bett, ein spontaner Spritzer mit Freunden im Lokal um die Ecke, ein Rezept, das auf Anhieb gelingt oder der süße Geschmack der ersten heimischen Erdbeeren des Jahres. Seit Wochen fiebere ich diesem Moment entgegen. Und dann, letzte Woche

Es sollte mehr Zeit übrig bleiben. Mehr um weniger zu tun. Um langsamer zu sein. Um innezuhalten und zu merken, dass das was man tun darf ein Glück ist. Denn umgeben zu sein von schönen Dingen, gutem Essen und großartigen Menschen, ist etwas, wofür man dankbar sein darf. Um all das zu zelebrieren, wurden ebendiese

Rhabarberkuchen

Der erste heimische Rhabarber lässt einen voller Erwartung zurück, was dieser Sommer noch an Geschmäckern bringen mag. Denn auf den Rhabarber folgen bekanntlich saftige Erdbeeren, die einen das frische Gras unter den nackten Füßen spüren lassen. Und Holler, der, zu Saft verkocht, nach lauen Sommerabenden auf Picknickdecken im Park schmeckt. Und wenn aus Frühlingswärme Sommerhitze

Ok, jetzt gibt es kein zurück mehr! Der Frühling ist nun auch in Wien endgültig angekommen. Mir kam ja in den letzten 3 Wochen vor, dass wir im Kollektiv die Hoffnung schon ein bisserl aufgegeben hatten. Immerhin sind Minus 13 Grad hier in der Bundeshauptstadt ja auch kein Lercherlschaß. Aber kaum kratzen wir an einem

Gerade hatte ich die Erkenntnis, dass asiatische Rezepte hier am Blog  offensichtlich dramatisch unterrepräsentiert sind. Könnte natürlich daran liegen, dass koreanisches Bulgogi per se nicht unbedingt tief  in der österreichischen Küchentradition verankert ist. Aber hey, immerhin tut ein bisserl Abwechslung dem Blog sicherlich gut. Außerdem ist vor allem die Diskrepanz zwischen asiatischen Gerichten hier online und

Radicchio Birnensalat mit Parmesandressing

Eine dieser Wochen… Mein Foto-Mojo ist irgendwie weg. Letzte Woche hab ich nämlich erfolgreich gleich drei Rezepte zu Tode fotografiert. Denn Motiv ist auch nur annähernd so geworden, wie ich mir das zuvor in bildlich vorgestellt hatte. Denn genau so läuft es bei mir. Wenn ich an ein Rezept denke, hab’ ich nicht nur den

Topfenbällchen

Ich sag’s gleich vorweg: das ist kein Faschingsrezept. Ich wiederhole, kein Faschingsrezept. Denn 1. funktionieren die Topfenbällchen ganzjährig und 2. hat Fasching meiner bescheidenen Meinung nach, außer Faschingskrapfen, nichts Gutes an sich. There, I said it. Ich hasse Fasching. An dieser Stelle stand ein ausgewachsener Rant über stümperhafte Verkleidungen, durchgeschwitzte Polyester-Kostüme und Fasching im Allgemeinen.