Radicchio Birnensalat mit Parmesandressing

Eine dieser Wochen… Mein Foto-Mojo ist irgendwie weg. Letzte Woche hab ich nämlich erfolgreich gleich drei Rezepte zu Tode fotografiert. Denn Motiv ist auch nur annähernd so geworden, wie ich mir das zuvor in bildlich vorgestellt hatte. Denn genau so läuft es bei mir. Wenn ich an ein Rezept denke, hab’ ich nicht nur den

Topfenbällchen

Ich sag’s gleich vorweg: das ist kein Faschingsrezept. Ich wiederhole, kein Faschingsrezept. Denn 1. funktionieren die Topfenbällchen ganzjährig und 2. hat Fasching meiner bescheidenen Meinung nach, außer Faschingskrapfen, nichts Gutes an sich. There, I said it. Ich hasse Fasching. An dieser Stelle stand ein ausgewachsener Rant über stümperhafte Verkleidungen, durchgeschwitzte Polyester-Kostüme und Fasching im Allgemeinen.

Blätterteig-Tartelettes mit karamellisierten Zwiebeln und Ziegenkäse

An einem kalt-nassen Abend Anfang Februar überkommt einen ganz plötzlich die Sehnsucht. Mit geschlossenen Augen auf einem Parkbankerl zu sitzen, die ersten Strahlen der Frühlingssonne auf den Wangen zu spüren und zu hören, wie in den Bäumen rundherum sich, noch ein wenig zurückhaltend, einige Vögel bemerkbar machen. Das Gefühl, dass man auf einmal hat, das

Das muss wohl neuer Rekord sein! Vor 6  Stunden gab es weder gebackene Apfelradln, noch Fotos ebendieser, geschweige denn sogar ein Rezept dazu!   Und jetzt findet man all diese Dinge (minus der Apfelradln, denn die sind gut aber aus) hier auf dem Blog. It’s magic würd’ ich sagen. Oder ungewöhnlich hohe Nachfrage. Denn als

Madeleines mit Staubzucker

Es gibt Gerichte, die schaffen es innerhalb kürzester Zeit hier auf den Blog. Eine kurze Eingebung und wenig später findet man das Rezept sowie Fotos hier verewigt. Und dann gibt es Gerichte, die sind seit Jahren (!) auf meiner Liste notiert und warten förmlich darauf zubereitet und abgelichtet zu werden. Genau so erging es auch

Einfaches Rezept für Pasta mit Lauch und Speck

Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich die Überbringerin der schlechten Nachrichten bin. Aber die magische Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, in der man grundsätzlich keine Ahnung hat welcher Wochentag gerade ist, ist nun endgültig vorbei. Wir sind inzwischen in der Phase angelangt, die, meiner ganz persönlichen Meinung nach, weit weniger angenehm ist. Neujahrsvorsätze. It’s

Kaum zweimal geblinzelt und schon ist schon wieder Heiligabend. Heuer sogar an einem Sonntag. Das hat zwar für all jene, die sich, so wie ich, das wahnwitzige Projekt vorgenommen hatten, all ihre Geschenke bereits vor dem 15. Dezember besorgt zu haben, den Erfolgsdruck in’s Unermessliche gesteigert. Aber so ergibt sich auch die wunderbare Situation, am

Ich darf mit einiger Genugtuung verkünden, dass seit Jahren ein konstanter Aufwärtstrend in der weihnachtlichen Keks-Statisik zu erkennen ist. Eben erwähnte Statistik wird seit inzwischen 3 Jahren geführt und dokumentiert die Wachstumsrate meiner persönlichen Bemühungen die Keksdiversifikation zu steigern. Die heurigen Zahlen sind zwar leicht unter den Prognosen (8 Sorten) geblieben, geben aber Grund zur

Um diese Zeit des Jahres tobt da draußen das vollkommene Chaos- eine zu lange To Do-Liste, zu viele Geschenke, die es noch zu besorgen gilt, zu viel Kitsch und Glitzer überall. Wie wäre es, wenn wir uns einen Tag Zeit nehmen, um der Vorweihnachts-Madness da draußen zu entfliehen? Nur ein Tag um zur Ruhe zu kommen,