Über Mara

Eine Exil-Salzburgerin und Wahl-Wienerin, die ihr Herz an die kulinarische Vielfalt Österreichs verloren hat. Egal ob beim Nachkochen von Oma's Originalrezepten oder bei neu interpretierten Klassikern - am wichtigsten ist der Genuss! Denn Essen soll nicht nur den Bauch füllen, sondern auch das Herz wärmen.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit De’Longhi. Die Il Gelataio wurde mir als kostenloses PR Sample zur Verfügung gestellt. Ice Ice, Baby Langsam werd’ ich ja ehrlicherweise müde zu betonen wie hochgradig mir die Hitze gegen den Strich geht. Deshalb kurz und knapp: Temperatur-technisch fühlt es sich hier in Wien an als hätten sich

Angekündigte Revolutionen finden ja bekanntlich nicht statt. Also können wir doch froh sein, dass es sich bei der alljährlichen Marillen-Eskalation im Hause Märchen nicht um eben erwähnten revolutionären Umbruch, sondern um beinahe in Stein gemeisselte Tradition handelt. Denn wie halt auf die Marillenblüte die Marille an sich folgt, so folgen darauf (mit fast schon stoischer

Eigentlich könnte dieser Beitrag bereits seit geraumer Zeit fix fertig und online sein. Aber mir ist da etwas dazwischen gekommen, auf das ich ehrlicherweise nicht besonders stolz bin. Eigentlich ist “nicht besonders stolz darauf sein” noch gar kein Ausdruck. Schämen tu ich mich, und zwar big time. Denn wisst ihr was ich die letzten Tage

Warum isst die Welt, wie sie isst? Ausstellung Schloss Hof

Einfach mal ein bisserl’ raus aus Wien… Manchmal packt einen die Sehnsucht und man hat genug vom Lärm und Grant der Großstadt. Dann gibt’s nur eine Möglichkeit: einfach mal einen Tag raus aus der Stadt und einen Ausflug machen. Am besten dorthin, wo man noch nicht gewesen ist. Denn fast nichts tut so gut, wie

Grillen mit Kotányi Werbung – dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Kotányi. Vielen Dank! Ich bin ja bekanntlich kein großer Sommer-Fan. Aber eine Sache gibt es, für die ich liebend gerne sowohl brütende Hitze als auch sonstige sommerliche Nebenerscheinungen in Kauf nehme. Und das ist gemeinsames Grillen mit Freunden. Zwischen Holzkohlegrill, Radler und Kartoffelsalat

Sommer in Wien Die Tage der großen Hitze sind bald da. Die drückende Luft und der bis zum Glühen aufgeheizte Asphalt der Stadt lässt sich bereits erahnen. Sie heißen nicht umsonst so, diese Wiener Hundstage. Und die Straßen sind auf einmal wie leergefegt. Denn wer kann, sucht Abkühlung am Wasser und wem diese Möglichkeit verwehrt

Eton Mess

In Wahrheit sind’s doch tatsächlich die einfachen Dinge, die einem den Tag versüßen. Wie ein frisch bezogenes Bett, ein spontaner Spritzer mit Freunden im Lokal um die Ecke, ein Rezept, das auf Anhieb gelingt oder der süße Geschmack der ersten heimischen Erdbeeren des Jahres. Seit Wochen fiebere ich diesem Moment entgegen. Und dann, letzte Woche

Es sollte mehr Zeit übrig bleiben. Mehr um weniger zu tun. Um langsamer zu sein. Um innezuhalten und zu merken, dass das was man tun darf ein Glück ist. Denn umgeben zu sein von schönen Dingen, gutem Essen und großartigen Menschen, ist etwas, wofür man dankbar sein darf. Um all das zu zelebrieren, wurden ebendiese

Rhabarberkuchen

Der erste heimische Rhabarber lässt einen voller Erwartung zurück, was dieser Sommer noch an Geschmäckern bringen mag. Denn auf den Rhabarber folgen bekanntlich saftige Erdbeeren, die einen das frische Gras unter den nackten Füßen spüren lassen. Und Holler, der, zu Saft verkocht, nach lauen Sommerabenden auf Picknickdecken im Park schmeckt. Und wenn aus Frühlingswärme Sommerhitze