Sonntagsjause
Ich habe die letzten Überbleibsel des Sommers, sprich Kräutergarten geopfert um für Euch, geehrter Leserschaft, etwas Simples aber unglaublich Gutes zu zaubern .
Eine Exil-Salzburgerin und Wahl-Wienerin, die ihr Herz an die kulinarische Vielfalt Österreichs verloren hat. Egal ob beim Nachkochen von Oma's Originalrezepten oder bei neu interpretierten Klassikern - am wichtigsten ist der Genuss! Denn Essen soll nicht nur den Bauch füllen, sondern auch das Herz wärmen.
Ich habe die letzten Überbleibsel des Sommers, sprich Kräutergarten geopfert um für Euch, geehrter Leserschaft, etwas Simples aber unglaublich Gutes zu zaubern .
Meine Lieben, ich bin ja der festen Überzeugung, dass man von sich erst behaupten kann kochen zu können wenn man die Klassiker beherrscht.
Was ich an Wien ganz besonders lieben gelernt habe, sind diese ganz unerwarteten Entdeckungen die man manchmal während eines Spaziergangs durch diese Stadt macht.
Um dem letztwöchigen Weltschmerz (der durch das Verspeisen von Schoko-Clafoutis zwar gelindert aber halt doch nicht ganz besiegt wurde) zu entkommen habe ich ganz spontan meine sieben Sachen gepackt und bin in die Heimat gedüst- „back to the roots“ quasi. Trotz der letzten Jahre Großstadt bin und bleibe ich im Herzen halt doch ein
Tick, Tack- für mich als Studentin nähert sich das neue Semester mit viel zu großen Schritten. Was erschwerend hinzu kommt, ist der momentane Eindruck dass ich seit einer gefühlten Ewigkeit studiere und trotzdem irgendwie nicht zum Ende komme. Das Versprechen an mich selbst diese Semester lautet also: das ist dein allerletztes Semester. (Diesmal aber wirklich!)
Vor einigen Tagen traf ich mich mit einer lieben Freundin auf dem Naschmarkt um nach langem dort wieder einmal durch die Standln zu stöbern und einige schöne Fotos zu machen. Äußerst praktischer Fakt nebenbei, die besagte Freundin ist hauptberufliche Fotografin– somit war die Rollenaufteilung klar: ich stöbere, sie fotografiert. Herausgekommen sind dabei einige sehr
Was macht man wenn man Sonntag Abend einen Anruf von einer Freundin bekommt die einen relativ ratlos klingend fragt: „Du, ich hab da jetzt so einen riesigen Steinpilz bekommen, der ist der Wahnsinn… was mach ich jetzt damit?“ Lösung: Man lädt die ratlose Freundin und ihren Steinpilz ganz selbstlos zum Abendessen ein. Der Deal sah
So, dies soll er nun also sein- der erste Eintrag. Seit Tagen drück ich mich davor, soll ja was ordentliches werden. Frau hat ja hohe Ansprüche. Nachdem Abschiede nie so unbedingt schön sind, hab ich nach einer Fahrt zum Flughafen gedacht, dass meine Laune gehoben gehört. Denn nicht genug dass der beste Freund mal wieder
Fehler: Es gibt kein verbundenes Konto für den Benutzer 178516026 Feed wird nicht aktualisiert.
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