Wir sind nun ganz offiziell endlich in meiner Zeit des Jahres angekommen. Hat jetzt aber auch wirklich lang genug gedauert. Der permanente Sonnenschein und die Hitz’ der letzten Monate ist mir ehrlicherweise schon gehörig auf den Zeiger gegangen. Ein halbwegs normaler Mensch (gemeint: ich) kann nur ein gewisses Maß an Höllenhitze aushalten. Und mein Sonnen-Kontingent

Dieser Blog hat, wie ich gerade beim Durchstöbern meiner Rezepte ein bisserl erstaunt festgestellt hab’, in den letzten Wochen eine doch recht deutliche Schlagseite in Richtung Desserts & Mehlspeisen bekommen. Grundsätzlich wär’ das ja nichts Verwerfliches, aber ein bisserl’ rezept-technische Diversität ist auch nicht verkehrt. Apropos Diversität in Sachen Rezepte: Erstens gibt’s am Ende dieses

Pfirsichtarte Food Styling

Ich hatte nie ein Problem damit älter zu werden. Ganz im Gegenteil, die Vorstellung, dass sich mein 73-jähriges Inneres und mein Äußeres einander endlich annähern, hatte mich bisher immer ganz euphorisch gemacht. Endlich Bauernmarktbesuche, Lammfellpatschen und einen gepflegten Rotwein-Rausch ohne sich dafür schämen zu müssen!  Spaß beiseite, Erwachsen werden ist etwas Großartiges. Ich glaube fest

Sommer in Wien Die Tage der großen Hitze sind bald da. Die drückende Luft und der bis zum Glühen aufgeheizte Asphalt der Stadt lässt sich bereits erahnen. Sie heißen nicht umsonst so, diese Wiener Hundstage. Und die Straßen sind auf einmal wie leergefegt. Denn wer kann, sucht Abkühlung am Wasser und wem diese Möglichkeit verwehrt

Rhabarberkuchen

Der erste heimische Rhabarber lässt einen voller Erwartung zurück, was dieser Sommer noch an Geschmäckern bringen mag. Denn auf den Rhabarber folgen bekanntlich saftige Erdbeeren, die einen das frische Gras unter den nackten Füßen spüren lassen. Und Holler, der, zu Saft verkocht, nach lauen Sommerabenden auf Picknickdecken im Park schmeckt. Und wenn aus Frühlingswärme Sommerhitze

Ok, jetzt gibt es kein zurück mehr! Der Frühling ist nun auch in Wien endgültig angekommen. Mir kam ja in den letzten 3 Wochen vor, dass wir im Kollektiv die Hoffnung schon ein bisserl aufgegeben hatten. Immerhin sind Minus 13 Grad hier in der Bundeshauptstadt ja auch kein Lercherlschaß. Aber kaum kratzen wir an einem

Topfenbällchen

Ich sag’s gleich vorweg: das ist kein Faschingsrezept. Ich wiederhole, kein Faschingsrezept. Denn 1. funktionieren die Topfenbällchen ganzjährig und 2. hat Fasching meiner bescheidenen Meinung nach, außer Faschingskrapfen, nichts Gutes an sich. There, I said it. Ich hasse Fasching. An dieser Stelle stand ein ausgewachsener Rant über stümperhafte Verkleidungen, durchgeschwitzte Polyester-Kostüme und Fasching im Allgemeinen.

Blätterteig-Tartelettes mit karamellisierten Zwiebeln und Ziegenkäse

An einem kalt-nassen Abend Anfang Februar überkommt einen ganz plötzlich die Sehnsucht. Mit geschlossenen Augen auf einem Parkbankerl zu sitzen, die ersten Strahlen der Frühlingssonne auf den Wangen zu spüren und zu hören, wie in den Bäumen rundherum sich, noch ein wenig zurückhaltend, einige Vögel bemerkbar machen. Das Gefühl, dass man auf einmal hat, das

Das muss wohl neuer Rekord sein! Vor 6  Stunden gab es weder gebackene Apfelradln, noch Fotos ebendieser, geschweige denn sogar ein Rezept dazu!   Und jetzt findet man all diese Dinge (minus der Apfelradln, denn die sind gut aber aus) hier auf dem Blog. It’s magic würd’ ich sagen. Oder ungewöhnlich hohe Nachfrage. Denn als