Das ist mir jetzt alles ein bisserl’ peinlich. Da hatte ich den Winter vor Kurzem so groß angekündigt und was jetzt? Kein arktischen Temperaturen, nix mit Raureif und vom Schnee fehlt jede Spur. Dabei hatte ich mir schon meine (elendslange) Bucket List zurechtgelegt! Einen kleinen Auszug ebendieser habe ich mal für euch hier verschriftlicht: – meinen berühmt,

So schnell kann es gehen und aus Herbst wird Winter. Der erste Schnee ist gefallen, die Temperaturen sind winterlich und früh morgens ist alles mit funkelndem Raureif bedeckt. Für mich ist das wie Gesang in meinen Ohren, denn wer meine kulinarisch-literarischen Ergüsse hier schon länger verfolgt, weiß, dass ich ein Winterkind bin. Durch und durch.

Disclaimer: Im Verlauf dieses Textes folgen Bilder, die ihr so noch nie gesehen habt (und mit höchster Wahrscheinlichkeit auch nie wieder sehen werdet). Ich, auf einem Pferd sitzend.* Das musste vorweg mal gesagt werden um gleich zu Beginn das Spannungsniveau in die Höhe zu treiben. Im Weiteren geht es aber ein wenig gemächlicher zu, das verspreche

Ich mag mich mit der folgenden Frage vielleicht ein bisserl’ weit aus dem Fenster lehnen, aber besser ein wenig zu dick auftragen als garnicht erst anfangen (gilt übrigens für das Folgende genauso wie für Pastete): Wann haben wir die Neugierde auf unser Essen verloren? Große Frage. Komplizierte Antwort. Denn das mit der Neugier ist so eine

Dinge durch die man merkt, dass man endgültig aus der pubertären Trotzphase draußen und in der vernünftigen Erwachsenenphase drinnen ist? Frühstück. Denn bis ich keinem geregelten Berufsalltag nachgegangen bin (oh Gott, wie sich das anhört), war Frühstück für mich eher eine Option als ein fixer Bestandteil meiner morgendlichen Routine. Soll heißen: Als ich noch  in

Mit ziemlicher Sicherheit kann ich Folgendes feststellen: meinen Blog in’s Leben zu rufen war eine der besten Entscheidungen, die ich bisher überhaupt getroffen habe. In den letzten zwei Jahren hat sich meine Leidenschaft zu meinem Job entwickelt, hat dazu geführt, dass ich großartige Leute kennenlernen durfte und Teil spannender Projekte sein konnte. Und das alles nur, weil

Wie ich bei der einen oder anderen Gelegenheit bereits erwähnt habe, bin ich nicht unbedingt der größte Sommer-Fan. Um mich gewählt auszudrücken: ich habe nicht besonders viel Wertschätzung für die Sommermonate im urbanen Raum über. Soll heißen: Sommer in Wien =  not my thing. Da! Ich hab’s gesagt! Ich entschuldige mich jetzt mal pro forma bei

Der Gedanke an einen gemächlichen Sonntag erfüllt mich immer ein wenig mit Sehnsucht. Denn ich weiß zwar nicht wie es euch geht, aber bei mir sind Sonntage im Normalfall weder entschleunigt, noch besonders entspannt. Meine Idee dieses Tages spießt sich einfach mit der Realität. Denn allzu oft sind Sonntage gefüllt damit die Wohnung zu putzen,

Absolut jeder in meinem, noch so fernen, Umfeld weiß, dass ich wenige Dinge so schlecht vertrage wie zeitiges Aufstehen. Vor 9 Uhr stagniert meine Kompetenz klar zu denken irgendwo bei 0,17 von 100 möglichen Prozentpunkten. Aber es gibt Dinge, die können einfach nicht warten. Wie zum Beispiel Schwammerl. Die sind besonders schlecht darin auf einen zu warten.