Kürbislasagne Foodstyling Close Up

Auf den ersten Blick scheint der November ein recht karger Monat zu sein. Der Wind wird rauer, die Luft eisiger und das Licht schwächer. Aber genau diese Zeit des Jahres lieb’ ich ganz besonders. Denn genau jetzt, sind Spaziergänge draußen  dienlich um Kopf und Körper (im wahrsten Sinne des Wortes) auszulüften. Aber irgendwann treibt einen

Ich bin ja durchaus ein service-orientiertes Medium. Weshalb ich Aufrufe aus der verehrten LeserInnenschaft nur zu gerne nachkomme. In letzter Zeit wurde mir vermehrt zugetragen, dass Hauptspeisen auf dem Blog in den vergangenen Wochen ein bisserl spärlich gesät waren. Dabei hätte ich doch an dieser Stelle bereits vor einiger Zeit angekündigt, dass die, doch recht

I told you I’d be back. Manchmal tut so ein semi-anonymer Seelen-Striptease vor dem versammelten Internet doch recht gut. Wobei ich ja ehrlichweise gestehen muss, dass ich mich im Nachhinein fast ein bisserl für meinen Gefühlsausbruch schäme. Ich hatte sogar kurz mit dem Gedanken gespielt den Blogpost zu löschen oder zumindest umzuschreiben. Denn, auch wenn

Stadtmärchen Pancakes

Wie ich ja im letzten Beitrag ganz subtil erwähnt habe, kam es in den letzten Monaten zu geringfügigen Änderungen meiner Routine in so ziemlich jedem Bereich meines täglichen Lebens. Inzwischen kehrt der Alltag aber Schritt für Schritt wieder ein und das fühlt sich ziemlich gut an, kann ich euch sagen. Außerdem sehe ich einige dieser

Gefühlt 7 Mal habe ich versucht die richtigen Eingangsworte für diesen Blogpost zu finden. Aber es will und will mir nicht gelingen, die richtige Mischung zwischen pathetisch und locker-lässig zu finden. Deshalb machen wir das Ganze jetzt einfach so: Ich beginne den Text auf die Art und Weise, die mir am passendsten erscheint. Nämlich mit den

  Die Tatsache, dass Kochen und Backen für mich etwas zutiefst Entspannendes ist, sollte dem aufmerksamen Leser (und natürlich auch der aufmerksamen Leserin) inzwischen nicht entgangen sein. Manche können es nach einem arbeitstechnisch furchtbar anstrengenden Tag meist garnicht erwarten sich in Sportmontur zu werfen und gefühlt 87 Kilometer laufend zurückzulegen. Andere, zu dieser kultivierten Gruppe zähle ich, verbringen

Wien ist am allerschönsten zwischen den Jahreszeiten. Der Übergang von Sommer zu Herbst, der so liebevoll Altweibersommer genannt wird, der nahtlose Übergang zwischen Herbst und Winter, wenn sich die Stadt die ihr ganz natürliche Melancholie bettet oder die Zeit zwischen Winter und Frühling, wenn jeder Tag länger, und der Himmel über der Stadt ein wenig heller wird. Das

Es gibt Dinge, die gehören einfach zusammen. Feierabend und Wein, Apfelstrudel und Rosinen, Schnee und Wiener Verkehrskollaps,  Sherlock und Moriarty um nur ein paar exemplarische Paarungen zu nennen. Und eben dieses letztgenannte Duo wird hier aus einem ganz bestimmten Grund erwähnt. Denn Denise und ich haben vor Kurzem etwas getan, das schon lange überfällig war. Genau 25

Manchmal, wenn es alles ein bisserl viel wird, muss man sich kleine Fluchten schaffen. Ich hab’ mir sagen lassen, dass das dem Seelenfrieden recht zuträglich sein soll. Warum ich solche Ratschläge bekomme? Aus aktuellem Anlass. Für viele hat, nach den Feiertagen und dem Weihnachtsurlaub, diese Woche der alltägliche Wahnsinn wieder begonnen. Die Arbeit, Uni, oder