Rhabarberkuchen

Der erste heimische Rhabarber lässt einen voller Erwartung zurück, was dieser Sommer noch an Geschmäckern bringen mag. Denn auf den Rhabarber folgen bekanntlich saftige Erdbeeren, die einen das frische Gras unter den nackten Füßen spüren lassen. Und Holler, der, zu Saft verkocht, nach lauen Sommerabenden auf Picknickdecken im Park schmeckt. Und wenn aus Frühlingswärme Sommerhitze

Topfenbällchen

Ich sag’s gleich vorweg: das ist kein Faschingsrezept. Ich wiederhole, kein Faschingsrezept. Denn 1. funktionieren die Topfenbällchen ganzjährig und 2. hat Fasching meiner bescheidenen Meinung nach, außer Faschingskrapfen, nichts Gutes an sich. There, I said it. Ich hasse Fasching. An dieser Stelle stand ein ausgewachsener Rant über stümperhafte Verkleidungen, durchgeschwitzte Polyester-Kostüme und Fasching im Allgemeinen.

Das muss wohl neuer Rekord sein! Vor 6  Stunden gab es weder gebackene Apfelradln, noch Fotos ebendieser, geschweige denn sogar ein Rezept dazu!   Und jetzt findet man all diese Dinge (minus der Apfelradln, denn die sind gut aber aus) hier auf dem Blog. It’s magic würd’ ich sagen. Oder ungewöhnlich hohe Nachfrage. Denn als

Madeleines mit Staubzucker

Es gibt Gerichte, die schaffen es innerhalb kürzester Zeit hier auf den Blog. Eine kurze Eingebung und wenig später findet man das Rezept sowie Fotos hier verewigt. Und dann gibt es Gerichte, die sind seit Jahren (!) auf meiner Liste notiert und warten förmlich darauf zubereitet und abgelichtet zu werden. Genau so erging es auch

Ich darf mit einiger Genugtuung verkünden, dass seit Jahren ein konstanter Aufwärtstrend in der weihnachtlichen Keks-Statisik zu erkennen ist. Eben erwähnte Statistik wird seit inzwischen 3 Jahren geführt und dokumentiert die Wachstumsrate meiner persönlichen Bemühungen die Keksdiversifikation zu steigern. Die heurigen Zahlen sind zwar leicht unter den Prognosen (8 Sorten) geblieben, geben aber Grund zur

I told you I’d be back. Manchmal tut so ein semi-anonymer Seelen-Striptease vor dem versammelten Internet doch recht gut. Wobei ich ja ehrlichweise gestehen muss, dass ich mich im Nachhinein fast ein bisserl für meinen Gefühlsausbruch schäme. Ich hatte sogar kurz mit dem Gedanken gespielt den Blogpost zu löschen oder zumindest umzuschreiben. Denn, auch wenn

Stadtmärchen Pancakes

Wie ich ja im letzten Beitrag ganz subtil erwähnt habe, kam es in den letzten Monaten zu geringfügigen Änderungen meiner Routine in so ziemlich jedem Bereich meines täglichen Lebens. Inzwischen kehrt der Alltag aber Schritt für Schritt wieder ein und das fühlt sich ziemlich gut an, kann ich euch sagen. Außerdem sehe ich einige dieser

Die letzten zwanzig Minuten hätten geneigte ZuseherInnen mich dabei beobachten können wie ich im Stechschritt von meinem Wohnzimmer in mein Schlafzimmer laufe, Bettdecken anhebe, Bücher auf deplatzierte Lesezeichen überprüfe, zurück ins Wohnzimmer hetze um einen mannshohen Zeitschriftenstapel zu Fall zu bringen und dort danach zu suchen nur um anschließend in die Küche abzubiegen um wiederum

Gefühlt 7 Mal habe ich versucht die richtigen Eingangsworte für diesen Blogpost zu finden. Aber es will und will mir nicht gelingen, die richtige Mischung zwischen pathetisch und locker-lässig zu finden. Deshalb machen wir das Ganze jetzt einfach so: Ich beginne den Text auf die Art und Weise, die mir am passendsten erscheint. Nämlich mit den