Ok, Ok, ich gebs zu. Die heurige Weihnachtsbäckerei mag ein bisserl eskaliert sein. It just happened. Es fühlt sich ein wenig so an, als wär‘ meine Küchenmaschine von einer höheren, sich im Zuckerrausch befindlichen, Macht besessen gewesen. Anders kann ich mir den aktuellen Stand von 10 verschiedenen Kekssorten eigentlich nicht erklären. Es lag offensichtlich nicht

Wir sind nun ganz offiziell endlich in meiner Zeit des Jahres angekommen. Hat jetzt aber auch wirklich lang genug gedauert. Der permanente Sonnenschein und die Hitz’ der letzten Monate ist mir ehrlicherweise schon gehörig auf den Zeiger gegangen. Ein halbwegs normaler Mensch (gemeint: ich) kann nur ein gewisses Maß an Höllenhitze aushalten. Und mein Sonnen-Kontingent

Pfirsichtarte Food Styling

Ich hatte nie ein Problem damit älter zu werden. Ganz im Gegenteil, die Vorstellung, dass sich mein 73-jähriges Inneres und mein Äußeres einander endlich annähern, hatte mich bisher immer ganz euphorisch gemacht. Endlich Bauernmarktbesuche, Lammfellpatschen und einen gepflegten Rotwein-Rausch ohne sich dafür schämen zu müssen!  Spaß beiseite, Erwachsen werden ist etwas Großartiges. Ich glaube fest

Rhabarberkuchen

Der erste heimische Rhabarber lässt einen voller Erwartung zurück, was dieser Sommer noch an Geschmäckern bringen mag. Denn auf den Rhabarber folgen bekanntlich saftige Erdbeeren, die einen das frische Gras unter den nackten Füßen spüren lassen. Und Holler, der, zu Saft verkocht, nach lauen Sommerabenden auf Picknickdecken im Park schmeckt. Und wenn aus Frühlingswärme Sommerhitze

Madeleines mit Staubzucker

Es gibt Gerichte, die schaffen es innerhalb kürzester Zeit hier auf den Blog. Eine kurze Eingebung und wenig später findet man das Rezept sowie Fotos hier verewigt. Und dann gibt es Gerichte, die sind seit Jahren (!) auf meiner Liste notiert und warten förmlich darauf zubereitet und abgelichtet zu werden. Genau so erging es auch

I told you I’d be back. Manchmal tut so ein semi-anonymer Seelen-Striptease vor dem versammelten Internet doch recht gut. Wobei ich ja ehrlichweise gestehen muss, dass ich mich im Nachhinein fast ein bisserl für meinen Gefühlsausbruch schäme. Ich hatte sogar kurz mit dem Gedanken gespielt den Blogpost zu löschen oder zumindest umzuschreiben. Denn, auch wenn

Vorweg: es geht schon wieder um den Hund. Das tut mir auch wirklich ein bisserl leid. Aber derzeit gibt es halt sonst auch nicht wahnsinnig viel Erzählenswertes. Wobei…stimmt garnicht. Eigentlich geht es um etwas ganz Anderes. Dazu aber im Folgenden dann mehr… Den geneigten LeserInnen wird die Tatsache nicht entgangen sein, dass sich im Hause

Gefühlt 7 Mal habe ich versucht die richtigen Eingangsworte für diesen Blogpost zu finden. Aber es will und will mir nicht gelingen, die richtige Mischung zwischen pathetisch und locker-lässig zu finden. Deshalb machen wir das Ganze jetzt einfach so: Ich beginne den Text auf die Art und Weise, die mir am passendsten erscheint. Nämlich mit den

Eigentlich hatte ich mir ja für mich selbst vorgenommen, das Internet hier auf diesem Blog in Zukunft weniger zu thematisieren. Was genau ich mit dem Internet meine, sei im Folgenden erklärt. In den letzten Monaten, hatte ich oft das Gefühl, dass meine Texte hier zunehmend aus Analysen, Bestandsaufnahmen, Selbstkritik und Rechtfertigung rund um das Thema Bloggen und