Die Tatsache, dass Kochen und Backen für mich etwas zutiefst Entspannendes ist, sollte dem aufmerksamen Leser (und natürlich auch der aufmerksamen Leserin) inzwischen nicht entgangen sein. Manche können es nach einem arbeitstechnisch furchtbar anstrengenden Tag meist garnicht erwarten sich in Sportmontur zu werfen und gefühlt 87 Kilometer laufend zurückzulegen. Andere, zu dieser kultivierten Gruppe zähle ich, verbringen

Der Selbstzweifel ist ja bekanntlich a Hund. Man schmiedet Pläne, baut Gedankenschlösser, malt sich zukünftige Projekte in den buntesten Farben aus. Und, wenn man nicht hin und wieder verdammt mutig ist, bleibt es in der Regel auch dabei. In Retrospektive könnte ich mich vor großartigen, innovativen, waghalsigen Projekten garnicht retten, wenn auch nur ein Drittel

So schnell kann es gehen und aus Herbst wird Winter. Der erste Schnee ist gefallen, die Temperaturen sind winterlich und früh morgens ist alles mit funkelndem Raureif bedeckt. Für mich ist das wie Gesang in meinen Ohren, denn wer meine kulinarisch-literarischen Ergüsse hier schon länger verfolgt, weiß, dass ich ein Winterkind bin. Durch und durch.

Soll ich euch etwas gestehen? Dieses Rezept war ein Unfall. Aber ein ziemlich großartiger Unfall. Denn eigentlich hatte ich geplant einen klassischen Apfelstrudel mit Rosinen zu machen. (Nebenbei bemerkt: das dritte Mal in einer Woche. Ich erkenne gewisse Suchtmerkmale.) Aber weil eben bereits zwei Mal zuvor Apfelstrudel gebacken wurde und ich (typischerweise) vergessen habe mich

Mit ziemlicher Sicherheit kann ich Folgendes feststellen: meinen Blog in’s Leben zu rufen war eine der besten Entscheidungen, die ich bisher überhaupt getroffen habe. In den letzten zwei Jahren hat sich meine Leidenschaft zu meinem Job entwickelt, hat dazu geführt, dass ich großartige Leute kennenlernen durfte und Teil spannender Projekte sein konnte. Und das alles nur, weil

Der September meint es gut mit uns: warme Tage, goldenes Licht und übervolle Obstbäume wohin der Blick nur fällt. So sollten sich Spätsommertage anfühlen. Weil aber in der Natur bekanntlich alles seine Zeit hat, wird diese Pracht nicht mehr allzu lange anhalten. Die Tage werden kürzer, Morgentau legt sich in aller Frühe über die Wiesen und

Ich habe in den letzten Wochen eine Meinungsumfrage durchgeführt. Höchst wissenschaftlich. Total fundiert. Durch und durch repräsentativ.  In besagter Umfrage ging es darum mir die Gewissheit zu verschaffen, dass ich nicht die einzige Person auf diesem Planeten bin, die das Gefühl permanenter Überforderung spürt. Ich kann euch beruhigen, es geht so ziemlich jedem so. Anscheinend

So, mit dem Advent wird’s langsam knapp, also ich es höchste Zeit mal über Heiligabend-Menüplanung zu sprechen. In meinem ganz persönlichen Fall ist das schnell abgehandelt. Denn  Fortschritt und Veränderung finde ich in allen Situation meines Lebens ganz ganz toll. Außer beim Weihnachtsessen. Da hört der Spaß auf. Von meiner Familie werde ich ganz liebevoll

Tick, Tack- für mich als Studentin nähert sich das neue Semester mit viel zu großen Schritten. Was erschwerend hinzu kommt, ist der momentane Eindruck dass ich seit einer gefühlten Ewigkeit studiere und trotzdem irgendwie nicht zum Ende komme. Das Versprechen an mich selbst diese Semester lautet also: das ist dein allerletztes Semester. (Diesmal aber wirklich!)