Sommer in Wien Die Tage der großen Hitze sind bald da. Die drückende Luft und der bis zum Glühen aufgeheizte Asphalt der Stadt lässt sich bereits erahnen. Sie heißen nicht umsonst so, diese Wiener Hundstage. Und die Straßen sind auf einmal wie leergefegt. Denn wer kann, sucht Abkühlung am Wasser und wem diese Möglichkeit verwehrt

Eton Mess

In Wahrheit sind’s doch tatsächlich die einfachen Dinge, die einem den Tag versüßen. Wie ein frisch bezogenes Bett, ein spontaner Spritzer mit Freunden im Lokal um die Ecke, ein Rezept, das auf Anhieb gelingt oder der süße Geschmack der ersten heimischen Erdbeeren des Jahres. Seit Wochen fiebere ich diesem Moment entgegen. Und dann, letzte Woche

Brombeercrumble mit Schlagobers

Im Wiener Sommer muss man sich ja bekanntlich so seine kleinen Fluchten schaffen um sich davor zu bewahren, bei gefühlt 43 Grad schlussendlich den Verstand zu verlieren. So geschehen letztes Wochenende. Der Freund, der Hund und ich machten uns bei sengender Hitze also auf den Weg raus aus der Stadt und rein in das Naherholungsgebiet am

Vorweg: es geht schon wieder um den Hund. Das tut mir auch wirklich ein bisserl leid. Aber derzeit gibt es halt sonst auch nicht wahnsinnig viel Erzählenswertes. Wobei…stimmt garnicht. Eigentlich geht es um etwas ganz Anderes. Dazu aber im Folgenden dann mehr… Den geneigten LeserInnen wird die Tatsache nicht entgangen sein, dass sich im Hause

Gefühlt 7 Mal habe ich versucht die richtigen Eingangsworte für diesen Blogpost zu finden. Aber es will und will mir nicht gelingen, die richtige Mischung zwischen pathetisch und locker-lässig zu finden. Deshalb machen wir das Ganze jetzt einfach so: Ich beginne den Text auf die Art und Weise, die mir am passendsten erscheint. Nämlich mit den

Wie ich bei der einen oder anderen Gelegenheit bereits erwähnt habe, bin ich nicht unbedingt der größte Sommer-Fan. Um mich gewählt auszudrücken: ich habe nicht besonders viel Wertschätzung für die Sommermonate im urbanen Raum über. Soll heißen: Sommer in Wien =  not my thing. Da! Ich hab’s gesagt! Ich entschuldige mich jetzt mal pro forma bei

Letzte Woche gab es an dieser Stelle ja eine grundlegend neue Erkenntnis. Nämlich: Simpel ist sexy. Oder: Endlich ist die Motivation wieder da, also nutz die Gelegenheit. Deshalb gibt’s diese Woche ein ebenso simples, aber mindestens so gutes Rezept wie in der Vorwoche. Noch dazu gibt es diesmal eine Premiere hier auf Stadtmärchen. Denn das

Eigentlich hätte dieses Rezept Eierschwammerlgulasch heißen sollen… Ja, eigentlich. Ich lasse mir nicht vorwerfen, ich hätte es nicht versucht.