Grillen mit Kotányi Werbung – dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Kotányi. Vielen Dank! Ich bin ja bekanntlich kein großer Sommer-Fan. Aber eine Sache gibt es, für die ich liebend gerne sowohl brütende Hitze als auch sonstige sommerliche Nebenerscheinungen in Kauf nehme. Und das ist gemeinsames Grillen mit Freunden. Zwischen Holzkohlegrill, Radler und Kartoffelsalat

Sommer in Wien Die Tage der großen Hitze sind bald da. Die drückende Luft und der bis zum Glühen aufgeheizte Asphalt der Stadt lässt sich bereits erahnen. Sie heißen nicht umsonst so, diese Wiener Hundstage. Und die Straßen sind auf einmal wie leergefegt. Denn wer kann, sucht Abkühlung am Wasser und wem diese Möglichkeit verwehrt

Eton Mess

In Wahrheit sind’s doch tatsächlich die einfachen Dinge, die einem den Tag versüßen. Wie ein frisch bezogenes Bett, ein spontaner Spritzer mit Freunden im Lokal um die Ecke, ein Rezept, das auf Anhieb gelingt oder der süße Geschmack der ersten heimischen Erdbeeren des Jahres. Seit Wochen fiebere ich diesem Moment entgegen. Und dann, letzte Woche

Rhabarberkuchen

Der erste heimische Rhabarber lässt einen voller Erwartung zurück, was dieser Sommer noch an Geschmäckern bringen mag. Denn auf den Rhabarber folgen bekanntlich saftige Erdbeeren, die einen das frische Gras unter den nackten Füßen spüren lassen. Und Holler, der, zu Saft verkocht, nach lauen Sommerabenden auf Picknickdecken im Park schmeckt. Und wenn aus Frühlingswärme Sommerhitze

Brombeercrumble mit Schlagobers

Im Wiener Sommer muss man sich ja bekanntlich so seine kleinen Fluchten schaffen um sich davor zu bewahren, bei gefühlt 43 Grad schlussendlich den Verstand zu verlieren. So geschehen letztes Wochenende. Der Freund, der Hund und ich machten uns bei sengender Hitze also auf den Weg raus aus der Stadt und rein in das Naherholungsgebiet am

Der September meint es gut mit uns: warme Tage, goldenes Licht und übervolle Obstbäume wohin der Blick nur fällt. So sollten sich Spätsommertage anfühlen. Weil aber in der Natur bekanntlich alles seine Zeit hat, wird diese Pracht nicht mehr allzu lange anhalten. Die Tage werden kürzer, Morgentau legt sich in aller Frühe über die Wiesen und

Meine verehrte LeserInnenschaft, heute muss ich mal ein bisserl’ was loswerden. Food Photography ist doch eine kleine, aber sehr feine Wissenschaft für sich. Wenn ich meine ersten Bilder mit meinen heutigen vergleiche, liegen, meiner bescheidenen Meinung nach, Lichtjahre dazwischen, was die Qualität und Professionalität der Fotos anbelangt. Fotografiert wurde notdürftig auf meinem Fensterbrett oder Couchtisch,

Wie ich bei der einen oder anderen Gelegenheit bereits erwähnt habe, bin ich nicht unbedingt der größte Sommer-Fan. Um mich gewählt auszudrücken: ich habe nicht besonders viel Wertschätzung für die Sommermonate im urbanen Raum über. Soll heißen: Sommer in Wien =  not my thing. Da! Ich hab’s gesagt! Ich entschuldige mich jetzt mal pro forma bei

Der Gedanke an einen gemächlichen Sonntag erfüllt mich immer ein wenig mit Sehnsucht. Denn ich weiß zwar nicht wie es euch geht, aber bei mir sind Sonntage im Normalfall weder entschleunigt, noch besonders entspannt. Meine Idee dieses Tages spießt sich einfach mit der Realität. Denn allzu oft sind Sonntage gefüllt damit die Wohnung zu putzen,