Eigentlich könnte dieser Beitrag bereits seit geraumer Zeit fix fertig und online sein. Aber mir ist da etwas dazwischen gekommen, auf das ich ehrlicherweise nicht besonders stolz bin. Eigentlich ist “nicht besonders stolz darauf sein” noch gar kein Ausdruck. Schämen tu ich mich, und zwar big time. Denn wisst ihr was ich die letzten Tage

Topfenbällchen

Ich sag’s gleich vorweg: das ist kein Faschingsrezept. Ich wiederhole, kein Faschingsrezept. Denn 1. funktionieren die Topfenbällchen ganzjährig und 2. hat Fasching meiner bescheidenen Meinung nach, außer Faschingskrapfen, nichts Gutes an sich. There, I said it. Ich hasse Fasching. An dieser Stelle stand ein ausgewachsener Rant über stümperhafte Verkleidungen, durchgeschwitzte Polyester-Kostüme und Fasching im Allgemeinen.

Das muss wohl neuer Rekord sein! Vor 6  Stunden gab es weder gebackene Apfelradln, noch Fotos ebendieser, geschweige denn sogar ein Rezept dazu!   Und jetzt findet man all diese Dinge (minus der Apfelradln, denn die sind gut aber aus) hier auf dem Blog. It’s magic würd’ ich sagen. Oder ungewöhnlich hohe Nachfrage. Denn als

Stadtmärchen Pancakes

Wie ich ja im letzten Beitrag ganz subtil erwähnt habe, kam es in den letzten Monaten zu geringfügigen Änderungen meiner Routine in so ziemlich jedem Bereich meines täglichen Lebens. Inzwischen kehrt der Alltag aber Schritt für Schritt wieder ein und das fühlt sich ziemlich gut an, kann ich euch sagen. Außerdem sehe ich einige dieser

  Die Tatsache, dass Kochen und Backen für mich etwas zutiefst Entspannendes ist, sollte dem aufmerksamen Leser (und natürlich auch der aufmerksamen Leserin) inzwischen nicht entgangen sein. Manche können es nach einem arbeitstechnisch furchtbar anstrengenden Tag meist garnicht erwarten sich in Sportmontur zu werfen und gefühlt 87 Kilometer laufend zurückzulegen. Andere, zu dieser kultivierten Gruppe zähle ich, verbringen

Der Selbstzweifel ist ja bekanntlich a Hund. Man schmiedet Pläne, baut Gedankenschlösser, malt sich zukünftige Projekte in den buntesten Farben aus. Und, wenn man nicht hin und wieder verdammt mutig ist, bleibt es in der Regel auch dabei. In Retrospektive könnte ich mich vor großartigen, innovativen, waghalsigen Projekten garnicht retten, wenn auch nur ein Drittel

Backen ist ja für mich so etwas wie Stressbewältigung. Manche Leute gehen nach einem besonders anstrengenden Tag laufen, tanzen oder legen sich apathisch auf die Couch ziehen sich Rosamunde Pilcher rein. Ich gehe in die Küche. Für all jene, die brav meinen letzten Monolog zu dem Thema gelesen haben, ist das ja jetzt nichts Neues (wobei, eine