Meine verehrte LeserInnenschaft, heute muss ich mal ein bisserl’ was loswerden. Food Photography ist doch eine kleine, aber sehr feine Wissenschaft für sich. Wenn ich meine ersten Bilder mit meinen heutigen vergleiche, liegen, meiner bescheidenen Meinung nach, Lichtjahre dazwischen, was die Qualität und Professionalität der Fotos anbelangt. Fotografiert wurde notdürftig auf meinem Fensterbrett oder Couchtisch,

Eigentlich spricht ja nicht sonderlich viel dafür Mitte Mai eine Minestrone zu kochen und das Rezept dann auch noch hier niederzuschreiben. Viel eher ist diese klassisch italienische Suppe etwas für kühle Herbstabende. Tja, möchte man zumindest meinen. Denn, wie schon erwähnt, ist es Mitte Mai. Und das bedeutet, dass die Zeit der Eisheiligen gekommen ist.

Eines vorweg: ich lebe zwar seit einigen Jahren in Wien, bin und bleibe aber halt doch gebürtige Salzburgerin. Ich kann mir nicht helfen und werde zu Paradeisern wohl auch in den nächsten Jahren Tomaten sagen. Ich kann es mir beim besten Willen nicht abgewöhnen! Für die Kartoffel-Erdäpfel Umstellung habe ich 5 (harte) Jahre gebraucht. An dem

Ihr Lieben, Ich bin ja grundsätzlich kein wahnsinnig großer Fan des Sommers. Denn im Sommer ist es in der Regel heiß. (Erkenntnis des Monats, hätte ich gesagt!) Und wenn ich Eines nicht aushalte, dann ist es Hitze. Weil: ja so halt, Tatsache. Zu meinem Glück, lebe ich aber in Österreich. Denn der Sommer in Österreich