Sommer in Wien Die Tage der großen Hitze sind bald da. Die drückende Luft und der bis zum Glühen aufgeheizte Asphalt der Stadt lässt sich bereits erahnen. Sie heißen nicht umsonst so, diese Wiener Hundstage. Und die Straßen sind auf einmal wie leergefegt. Denn wer kann, sucht Abkühlung am Wasser und wem diese Möglichkeit verwehrt

Eton Mess

In Wahrheit sind’s doch tatsächlich die einfachen Dinge, die einem den Tag versüßen. Wie ein frisch bezogenes Bett, ein spontaner Spritzer mit Freunden im Lokal um die Ecke, ein Rezept, das auf Anhieb gelingt oder der süße Geschmack der ersten heimischen Erdbeeren des Jahres. Seit Wochen fiebere ich diesem Moment entgegen. Und dann, letzte Woche

Radicchio Birnensalat mit Parmesandressing

Eine dieser Wochen… Mein Foto-Mojo ist irgendwie weg. Letzte Woche hab ich nämlich erfolgreich gleich drei Rezepte zu Tode fotografiert. Denn Motiv ist auch nur annähernd so geworden, wie ich mir das zuvor in bildlich vorgestellt hatte. Denn genau so läuft es bei mir. Wenn ich an ein Rezept denke, hab’ ich nicht nur den

Topfenbällchen

Ich sag’s gleich vorweg: das ist kein Faschingsrezept. Ich wiederhole, kein Faschingsrezept. Denn 1. funktionieren die Topfenbällchen ganzjährig und 2. hat Fasching meiner bescheidenen Meinung nach, außer Faschingskrapfen, nichts Gutes an sich. There, I said it. Ich hasse Fasching. An dieser Stelle stand ein ausgewachsener Rant über stümperhafte Verkleidungen, durchgeschwitzte Polyester-Kostüme und Fasching im Allgemeinen.

Wie bereits vor Kurzem angekündigt, habe ich den Winter offizielle für beendet erklärt. Zaghaft macht sich der Frühling in Wiens Straßen breit und mit ihm auch in meiner Küche. In Ermangelung an Garten und/oder Balkon, wird kurzum das Fensterbankerl zum Miniatur-Garten umfunktioniert. Und genau deshalb wird ebendieses in den kommenden Tagen wieder mit allerlei Kräutern bestückt

  Da ist es also, das neue Jahr. Jetzt wär doch eigentlich der ideale Zeitpunkt gewesen um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Das machen gute BloggerInnen nämlich so, hab ich mir sagen lassen. Und BloggerInnen, die darüber hinaus ihr Leben auch noch im Griff haben, bereiten diese Beiträge bereits vor der letzten Dezemberwoche

Disclaimer: Im Verlauf dieses Textes folgen Bilder, die ihr so noch nie gesehen habt (und mit höchster Wahrscheinlichkeit auch nie wieder sehen werdet). Ich, auf einem Pferd sitzend.* Das musste vorweg mal gesagt werden um gleich zu Beginn das Spannungsniveau in die Höhe zu treiben. Im Weiteren geht es aber ein wenig gemächlicher zu, das verspreche

Dinge durch die man merkt, dass man endgültig aus der pubertären Trotzphase draußen und in der vernünftigen Erwachsenenphase drinnen ist? Frühstück. Denn bis ich keinem geregelten Berufsalltag nachgegangen bin (oh Gott, wie sich das anhört), war Frühstück für mich eher eine Option als ein fixer Bestandteil meiner morgendlichen Routine. Soll heißen: Als ich noch  in

Eines vorweg: Ja, das Rezept für den Radieschen- Gurkensalat ist geklaut. Das gebe ich offen und ehrlich zu. Keine Sorge, ist aber dann doch nicht ganz so schlimm wie es sich im ersten Moment anhört, denn immerhin habe ich es von mir selbst geklaut. Man kann das also mit gutem Gewissen unter Kavaliersdelikt verbuchen. Den aufmerksamen