Ganz plötzlich ist von einem Tag auf den anderen Herbst. Aber mir soll’s ja recht sein, ich bin ja sowieso kein wahnsinnig begeistertes Sommerkind. Außerdem fülle ich mein Notizbuch schon seit Wochen mit Ideen (von fruchtig-herbstlich bis tief winterlich ist alles dabei), die nun endlich umgesetzt werden können. Versteht mich nicht falsch, natürlich hätte ich auch euch

Mit ziemlicher Sicherheit kann ich Folgendes feststellen: meinen Blog in’s Leben zu rufen war eine der besten Entscheidungen, die ich bisher überhaupt getroffen habe. In den letzten zwei Jahren hat sich meine Leidenschaft zu meinem Job entwickelt, hat dazu geführt, dass ich großartige Leute kennenlernen durfte und Teil spannender Projekte sein konnte. Und das alles nur, weil

Langsam aber sicher habe ich das Gefühl, dass ich meine Einstellung Süßspeisen gegenüber korrigieren sollte. Früher habe ich immer behauptet, dass Backen mir eigentlich keinen Spaß mache und ich auf Mehlspeisen eigentlich auch ganz gut komplett verzichten könne. Das hatte fast immer verwunderte Blicke meiner Gesprächspartner zur Folge. „Aber was machst du dann bitte mit den Sachen,

Gefühlte 137 Minuten hab‘ ich jetzt überlegt wie ich den heutigen Beitrag am Besten einleiten könnte. Und soll ich euch etwas verraten? Mir ist absolut nichts eingefallen, außer folgendem Wort: Puh. Deshalb, ohne weitere Umschweife: Puh. Das war er also, der Jänner. Ich verspüre gerade das Bedürfnis noch 13 mal puh zu schreiben, aber ich denke,

Das mit dem Zeitmanagement ist ja bekanntermaßen so eine Sache. Da gibt es nämlich von Person zu Person signifikante Unterschiede in der Beherrschung ebendieser Disziplin. Und bei manchen Menschen gehen die Worte Zeit und Management halt einfach nicht zusammen. Man kann sich vorstellen worauf ich hinaus will. (Falls nicht: ich damit andeuten, dass ich zu letzterer

Ihr Lieben, ich hoffe Ihr habt die Feiertage gut überstanden. Ich, für meinen Teil, verbringe die Weihnachtsferien bei meiner Familie in Salzburg

Meine Lieben, Weihnachten naht mit riesigen Schritten. (Wusstet Ihr bis jetzt nicht, gell?) Deshalb habe ich heute ein ganz klassisches Rezept der Weihnachtsbäckerei für Euch. Keine Sorge, es ist kein Keksrezept! Ich habe mich  heuer erstmals an Christstollen gewagt. Ich dachte immer dass so etwas wie Stollen und Co. nur Omas hinbekommen, aber ich muss sagen,

Ihr Lieben, ich finde Weihnachten toll, inklusive sämtlicher vorweihnachtlicher Begleiterscheinungen. Dazu zählt natürlich auch Kekse backen. Und damit meine ich wirklich backen, und nicht essen, denn ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich keine große Keks-Esserin bin. Aber kiloweise Kekse produzieren um alle Menschen in meiner näheren Umgebung damit einzudecken geht immer. Tatkräftig dabei unterstützt wurde